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Bienenwachs in der Seifenherstellung
Bienenwachs wird von Honigbienen zur Konstruktion ihrer Waben produziert. Es ist seit der Antike ein geschätzter Rohstoff – bereits die Ägypter verwendeten es für Kosmetik, Mumifizierung und als Siegelwachs.
In der Seifenherstellung dient Bienenwachs als Zusatzstoff. Es erhöht die Härte der Seife und bildet einen schützenden Film auf der Haut.
Zusammensetzung
Chemische Zusammensetzung
- Ester (Myricylpalmitat): 70–80%
- Freie Fettsäuren: 12–15%
- Kohlenwasserstoffe: 10–15%
- Freie Alkohole: 1–2%
Bienenwachs besteht aus über 300 verschiedenen Verbindungen.
Physikalische Eigenschaften
- Schmelzpunkt: 62–65°C
- Farbe: gelb bis braun (naturbelassen)
- Wasserabweisend
- Plastisch verformbar
Der hohe Schmelzpunkt macht Bienenwachs ideal als Härtungsmittel in Seifen.
Wirkung in der Seife
Schutzfilm
Bienenwachs bildet einen dünnen, atmungsaktiven Film auf der Haut. Dieser Film schützt vor Feuchtigkeitsverlust, ohne die Poren zu verstopfen.
Härtung der Seife
Durch den hohen Schmelzpunkt macht Bienenwachs die Seife fester und länger haltbar. Schon geringe Mengen (1–3%) haben einen spürbaren Effekt.
Hautgefühl
Seifen mit Bienenwachs hinterlassen ein weiches, geschmeidiges Hautgefühl. Die Haut fühlt sich nach der Reinigung gepflegt und geschützt an.
Herkunft
Unser Bienenwachs stammt von lokalen Imkern, die ihre Bienen artgerecht halten. Das Wachs ist ein Nebenprodukt der Honiggewinnung – bei der Honigernte werden die Wachsdeckel von den Waben entfernt.
Wir verwenden naturbelassenes, gelbes Bienenwachs ohne Bleichung. Es wird lediglich durch Schmelzen und Filtern von Verunreinigungen befreit.
Geeignet für
Hauttypen
- Trockene Haut
- Normale Haut
- Empfindliche Haut
- Strapazierte Haut
Hinweise
- Nicht vegan
- Gut verträglich
- Schützt bei Kälte und Wind
- Ideal für Winterpflege

